“Stern”.

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sternshirt

Hej. Ich arbeite gerade an tollen Sachen und nehme nebenher noch erfolgreich und mit viel Spaß am echten Leben teil. Später mehr dazu…

Die Jungs von 3DSupply verschenken gerade T-Shirts an Leute, die etwas über ihre Aktion “Shirt4Link” schreiben und ein paar Links setzen. Das ist sehr gut. Ich habe mir dieses schicke Shirt namens “Stern” ausgesucht. Und nach meinem Relaunch Mitte Oktober ist mein Blog jetzt auch endlich ein halbes Jahr alt (yay!) und darf mitmachen.

Achja. StalkToday lebt auch wieder, besser denn je. Schaut mal vorbei!

Luxusprobleme.

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Luxus

Seit ich meinen schönen großen Monitor habe, weiß ich nicht mehr, wohin ich das OS X-Dock packen soll. Der große Monitor ist 16:9 und das Dock nimmt unten eigentlich zu viel Platz weg. Rechts ist es zu weit vom kleinen Monitor entfernt. Links ist es komisch dazwischen und ständig im Weg. Warum ich das blogge? Keine Ahnung. Vielleicht hat ja jemand zufällig die perfekte Lösung hierfür parat. Will nicht mehr alle paar Tage das Dock rumschieben und trotzdem mit allen Möglichkeiten unglücklich sein.

Aus der Reihe: unpersönliche, sinnfreie Blogposts mit mies gezeichneten Bildern.

Twitter-/ WordPress-Integration per Hashtag

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Marcel fragte letztens im Twitter, ob und wie man Tweets von Twitter per Hashtag-Auswahl (#wp) zu einem WordPress-Blog schicken könnte, ähnlich wie bei Selective Tweets für Facebook. Ja, es funktioniert, wenn auch mit etwas Frickelarbeit.

Wir tun folgendes: zuerst holen wir uns einen Feed für eigene Tweets mit dem Hashtag, dann füttern wir WordPress über ein Plugin damit und zuletzt nehmen wir noch einige Anpassungen vor und entfernen so unter anderem den Hashtag aus der Anzeige im Blog.

Los geht’s: in die Twittersuche tippen wir folgendes ein: from:<Twitter-Username> #wp. Dann holen wir uns den Atom-Feed für diese Twittersuche, mit dem Klick auf “Feed for this query” rechts in der Sidebar, und kopieren die URL.

Jetzt brauchen wir ein WordPress-Plugin, das Einträge aus Feeds lädt und im Blog veröffentlicht. Ich habe FeedWordPress verwendet, einzig und allein aus dem Grund, dass ich es bei meiner Google-Recherche als erstes gefunden habe. Mit anderen Plugins (z.B. WP-o-Matic) funktioniert das alles wahrscheinlich ähnlich. In den Plugin-Einstellungen geben wir jedenfalls den Atom-Feed der Twittersuche von eben an, stellen die Updatefrequenz etwas niedriger ein[1], lassen alle Links auf das Blog zeigen, weisen die Posts dem Standardautor zu und legen eine neue Kategorie für die Twitterposts an. Das alles ist ziemlich selbsterklärend.

Wenn alles geklappt hat, sollten neue Tweets mit dem Hashtag jetzt schon auf dem Blog erscheinen. Sie sehen jedoch noch aus wie ganz normale Artikel, was nicht besonders sinnvoll ist, nicht zuletzt weil Überschrift und Artikeltext genau das gleiche beinhalten. Also passen wir jetzt die beiden Dateien index.php und single.php im WordPress-Theme-Ordner an.

Wir fügen nun in der index.php (und in der single.php) nach dem <?php while (have_posts()) : the_post(); ?> folgendes ein[2]:

<?php if ( in_category(‘<Kategorie-ID-Nummer für die Tweetposts>’) ) { ?>
<!– Hier das Markup für die Tweets –>
<?php $content = get_the_content();
$content = str_replace(‘#wp’, ‘‘, $content);?>
<?php echo $content; ?>
<!– Hier noch mehr Markup für die Tweets –>
<?php } else { ?>
<!– Hier steht schon das Markup für “normale” Posts, fängt meistens mit “<div class=”post”> o.ä. an –>

[Download des Codes als Textdatei mit Kommentaren]

Vor dem <?php endwhile; ?> fügen wir noch ein <?php } ?> ein. Mit dem str_replace() löschen wir den #wp-Hashtag aus der Darstellung im Blog. Ja, das könnte man sicherlich auch irgendwo im Plugincode einstellen. Alle weiteren Metadaten, die für die Tweets ausgegeben werden sollen, können wir uns vom Markup für die “normalen” Posts nach oben kopieren. Ich wollte zusätzlich eine relative Zeitdarstellung wie auf twitter.com und habe dafür das WordPress-Plugin Relative Dates eingesetzt, auch ziemlich easy.

Das Markup für die Tweets können wir jetzt beliebig im CSS stylen. Ich habe dem Tweetpost-<div> so einen Hintergrund und große Schrift verpasst. Könnt ihr selber machen wie ihr wollt. Und fertig!

JA, ich weiß, dass diese Methode keineswegs perfekt ist. JA, die Tweets werden nicht live ins Blog gepusht, das ist mit Twitter aber auch nicht so einfach möglich. Die Facebook-App Selective Tweets funktioniert ähnlich, auch sie aktualisiert nur alle paar Minuten die Twittersuchen für die Nutzer und den Hashtag #fb. Auch suboptimal: der ganze Tweet bleibt Post-Titel, was ein wenig unübersichtlich werden könnte. Tipps und Lösungen hierzu bitte in die Kommentare!

Ich finde diese Methode aber durchaus benutzbar. Und wenn jetzt jemand Lust hat, spontan ein schickes WordPress-Plugin zu bauen, dass diese ganze Frickelei überflüssig macht: ja, bitte! Würde ich sehr gerne benutzen und weiterempfehlen. Danke.

  1. Ihr müsst aber selber wissen, was ihr da tut. Fragt lieber erstmal euren Hoster, bevor ihr die Updatefrequenz auf 0,1 Minuten setzt! []
  2. Ersetzt bitte meine einfachen und doppelten Anführungszeichen im Code-Editor, weil WordPress trotz <code>-Tags versucht, “intelligente” Anführungszeichen einzubauen. Oder ladet einfach die Textdatei runter! []
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